Neu! Das Alphabet der Anna Depenbusch

(MMB-intern) – Wortverspielte und sprachverliebte Texte über zwischenmenschliche Beziehungen sind das Markenzeichen von Anna Depenbusch. Gepaart mit ihrer ungeheuerlichen, akribischen Musikalität wird aus jedem Song eine perfekte kleine Kurzgeschichte und aus Anna eine expressive Geschichtenerzählerin.

Cover Anna Depenbusch

Wenn man Anna Depenbusch fragt, was sie ist, sagt sie: „Sängerin“. Hört man sich in ihrem Umfeld um, erfährt man: „Vollblutmusikerin und Multitalent“. Ihr Publikum, schwärmt sie, sei: „witzig, charmant und so bewegend“. In der Presse steht „die feinste Chansonnière Deutschlands“.

Songschreiberin, Komponistin und Produzentin in Personalunion, inzwischen auch mit hochkarätigen Auszeichnungen dekoriert. So erhielt sie 2012 nicht nur den renommierten Fred-Jay-Preis für Textdichter, sondern auch den Deutschen Chanson Preis. Was genau ist ihre Musik eigentlich? – Pop, Chanson, Liedermacher, Singersongwriter – da lässt sich Anna nicht festlegen. Genres stören nur die Freude an der Musik, findet sie. „Ich sitz zu gern zwischen den Stühlen, der Vielfalt wegen.“

Nicht zuletzt der Sinn für den eigenen Weg, das Handgemachte sind das Geheimnis von Anna Depenbuschs Erfolg. Der endgültige Durchbruch gelang ihr 2011 mit ihrem Auftritt in der ARD Sendung „Inas Nacht“, wo sie mit ihrem Song „Kommando Untergang“ Moderatorin Ina Müller zu Tränen rührte. Eine Erfahrung, die auch ihren Fans vertraut ist. „Mir ist es ganz wichtig, mein Publikum beim Konzert mit einzubeziehen, zu unterhalten und zu berühren. Die Menschen sollen nach einem Konzert ein klein bisschen glücklicher im Leben sein.“, sagt Anna. Kein Wunder also, dass die Tour zu ihrem aktuellen Album „Das Alphabet der Anna Depenbusch“ schon Monate vor dem Tourstart fast ausverkauft ist, und sich die Fans in den sozialen Medien schon euphorisch auf die Konzerte freuen.

Mit der neuen Platte kehrt Anna zu ihren Ursprüngen zurück. Nach einem reinen Klavieralbum (2011), dem poppigen „Sommer aus Papier“ (2012) und einem Duett mit Mark Forster („Ich und Du“) zeigt die vielseitige Künstlerin auf „Das Alphabet der Anna Depenbusch“ nun wieder die volle Bandbreite ihres musikalischen Könnens, am Piano, mit Band und vielen geladenen Studiomusikern. So ist der Titeltrack „Alphabet“ inspiriert vom Beatles-Sound der 60er mit großer Big-Band-Besetzung. Auf »Alles über Bord« verbreitet Anna mit nautischen Bildern eine positive Klarschiff-Energie. Die »Schönste Melodie«, ein Walzer im typisch zerbrechlichen Depenbusch-Sound, erschafft wundersame Zirkusatmosphäre mit Geige, Bandoneon und Toypiano. In »Frauen wie Sterne« schlüpft Anna chansonesk in die Erzählerrolle, um vor einem Mann zu warnen, dem sie selbst verfallen ist. Das schimmernd-leise »Wieder Winter« schließlich als ein wunderbar anschmiegsamer Schlussakkord eines vor Einfallsreichtum nur so strotzenden Albums.

Den Tourstart im März 2017 kann Anna Depenbusch kaum erwarten, damit sie ihre neuen Songs endlich in der Welt spazieren führen kann. In die weite Welt geht es dann direkt im Anschluss an die Tour. Im Mai 2017 tritt Anna ein Stipendium in der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo an. „Darauf freue ich mich wahnsinnig. Ich darf mich zwei Monate lang von der italienischen Muse küssen lassen. Dolce Vita in der Ewigen Stadt. Mein größter Wunsch wäre es, dort dann auch live zu spielen.« Das wird Anna sicher gelingen, denn ihre Stimme, ihr Charme und das spielerische Strahlen der Songs sprechen eine Sprache, die man tatsächlich überall versteht.

“Das Alphabet der Anna Depenbusch” erscheint am 17.03.2017 bei Columbia/Sony Music. Den Titel “Alles über Bord” gibt es bereits ab heute.

Tourdaten:


Kartenvorverkauf Anna Depenbusch – Jetzt Tickets online bestellen

29.03.2017 Hannover, Pavillion

30.03.2017 Hamburg, Thalia Theater

31.03.2017 Berlin, Heimathafen

01.04.2017 Worpswede, Music Hall

03.04.2017 Köln, Kultur Kirche

04.04.2017 Düsseldorf, Savoy Theater

05.04.2017 Nürnberg, LUX

06.04.2017 Karlsruhe, Tollhaus

07.04.2017 München, Freiheiz

08.04.2017 Darmstadt, Centralstation

09.04.2017 Mannheim, Captiol

21.04.2017 Osnabrück, Popsalon

21.07.2017 Würselen, Burg Wilhelmstein

22.07.2017 Ingelheim, Rheingau Musik Festival

23.07.2017 Dreieich, Burgfestspiele Dreieichenhain

11.08.2017 Dresden, Konzertplatz Weißer Hirsch

12.08.2017 Leipzig, Parkbühne

13.08.2017 Ribbeck, Havelländische Musikfestspiele